TIRISCH
6 Musiker:innen, die keltisch geprägten Folk und Rock
auf eine neue, aufregenden Art in die Musik-Szene bringen.
TIRISCH…
…anders
…viel Spaß
…erfrischend
…überraschend.
Gegründet im Jahr 2014 und seit 2024 in teilweise neuer Besetzung wieder vereint
hat die Band einen einzigartigen Sound entwickelt, der traditionellen Folk, Country, Pop
und Rockmusik und Songs von Künstlern wie The Waterboys, Paul Weller,
The Dubliners, Ryan Adams, Wishbone Ash, The Pogues, REM, The Hooters und New Model Army umfasst.
Beliebte Klassiker und traditionelle Jigs und Reels sowie eigenes Material finden sich im Repertoire von TIRISCH,
arrangiert und zelebriert mit Herz, Leidenschaft, Musikalität und ausgearbeiteten Arrangements.
TIRISCH bietet dem Publikum eine breite Palette an instrumentaler Vielfalt.
Ob Geige, Mandoline, Western-oder E-Gitarre, Banjo, Akkordeon, Pedal Steel, Bass oder Schlagzeug:
hier verschmelzen Melodie und Charme des Celtic Folk mit der Kraft und Dynamik des Rock und Pop.
Wir können mit kleinem Besteck sowohl Wohnzimmer als auch kleine Bars bespielen
aber auch auf großen Stadtfest- oder Festivalbühnen mit Wumms das Publikum mitreißen.
TIRISCH sind:
Andreas (Blocki) Block – Bass
Daniel Sabbagh – Mandoline, Gitarre, Pedal Steel Guitar, Vocals
Dirk Renter – Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Vocals
Henning Engel – Gitarre, Banjo, Akkordeon, Vocals
Julia Schmidt – Geige, Vocals
Mick Houlan – Lead Vocals, Percussion
We are TIRISCH,
People of passion, heart and soul
You can dance to our jigs, you can rock to our roll
With songs you can hear again and again
To draw you in, like a moth to the flame
Spitzname: Freunde nennen mich „Mick“ oder „Mike“. Für alle anderen reicht „Sir“ aus.
Handwerkzeug: Mikrofon
„Ich bin ein geborener „Cockney“ aus dem Osten Londons, obwohl die Wurzeln meiner Familie immer noch in Irland liegen. Also habe ich ein bisschen Irisch in Tirisch.
Das erste Lied, das ich mit 14 Jahren live gesungen habe, war ‚House of the Rising Sun‘ mit der Schulerband. Ich singe seit 2004 in Deutschland. So viele Bands, so viele Biere!
Meine musikalischen Helden? Eigentlich zu viele, um sie hier alle zu nennen. Wenn ich aber nur einen auswählen müsste, dann wäre das wohl Paul Rodgers. Einer der besten, die es je gab und geben wird.
Im Herzen bin ich ein Prog-Rocker, aber ironischerweise war ich nie in einer progressiven Rockband! Mein musikalisches Leben bestand aus Rock, Blues, Folk, Country und hoffentlich werde ich, bevor ich sterbe, wieder mit einem Swing-Orchester singen können!
Tirisch‘ hat, wie schon zuvor, so viel Potential, eine besondere Band zu sein. Musik und Melodien, die das Herz und die Seele berühren und die Füße in Bewegung bringen! Eigentlich sind wir, wenn ich sehe und höre, was wir können, weniger eine Folk-Rock-Band als eine „Wohlfühl“-Naturgewalt.
Let me entertain you!
Bestens
MickH“
Name: Julia Schmidt
Instrument: sie spielt (nicht nur) bei uns die „erste Geige“.
„Am 4.12.1980 wurde ich in Dagestan in eine Musikerfamilie geboren: Mein Vater ist ein Akkordeonist, Dirigent und Komponist, meine Mutter Akkordeonistin, mein Bruder Akkordeonist und Musikproduzent, meine Schwiegertochter Pianistin und meine Neffen spielen Posaune. Mit sieben Jahren habe ich mich für die Geige entschieden, weil mir eine Geigerin in einem wunderschönen roten Kleid im Fernsehen so gut gefallen hat. Doch nach den ersten Stunden kam die große Ernüchterung – aber es gab kein Zurück mehr! So landete ich für sieben Jahre in der Musikschule, dann vier Jahre im Musikkolleg und fünf Jahre am Konservatorium.
Nach dem Abschluss des Konservatoriums habe ich zehn Jahre lang an einer Musikschule unterrichtet… und jetzt kommt die große Überraschung! Was habe ich unterrichtet? Klassische Gitarre! Tadaaa! Parallel habe ich an verschiedenen musikalischen Projekten teilgenommen, im Jazzsorchester gespielt und versucht, Tanzen zu lernen.
2014 zog ich nach Deutschland und setzte meine Lehrtätigkeit an Musikschulen fort. Vier Jahre lang war ich Mitglied der Band „Bunte Tüte“, trat als Solistin mit Orchestern auf und gab Solo-Konzerte. Nach der Auflösung von „Bunte Tüte“ traf ich Mike Houlan, der mich zu seinem Projekt „Retrogeist“ einlud. Und so haben alle Wege mich zu „Tirisch“ geführt und darüber freue ich mich ohne Ende!“
Spitzname: Dr. Enter
Instrumente: alles, wo man draufhauen kann. Und ein bisschen Gitarre.
„Geboren am 16., mit 15 (also fast 16) mein erstes Schlagzeug gekauft, in 16 Bands gespielt und 16mal umgezogen.
Lieblingszahl: 15… quatsch, natürlich 16.
Ein wenig Ir(r)e im Herzen.
2014 haben der damalige Sänger der Band HEPCAZZ und ich Tirisch gegründet und nach zehn Jahren freue ich mich, dass es die Band wieder gibt. Meine Lieblingsbands bleiben neben TIRISCH bis heute SLADE und Deep Purple. Mittlerweile bin ich sehr vielem aufgeschlossen, solange es nicht nur mit Hilfe von Studiotechnik oder KI produziert wurde. Und natürlich steht Rory Gallagher als einer der größten irischen Musiker auf meiner Liste ganz oben.“
Name: Daniel Sabbagh
Instrumente: Mandoline, A- und E-Gitarre, Pedal Steel. Und zumindest vom Namen her ein Engel 😉
„Als kleiner Junge wollte Daniel nur eins: Trompete spielen lernen. Eine alte Gitarre auf einem verstaubten Dachboden hatte andere Pläne mit ihm: Sie infizierte ihn auf ganzen sechs Saiten mit der Liebe für diese süße, irische Musik. Doch dabei blieb es nicht. Im Laufe der Jahre kamen weitere Instrumente dazu – und Musikstile: Pedal Steel Guitar in der Countryband, Mandoline beim Bluegrass Jam oder Stromgitarre in einer Indie Rock Garage… um nur einige zu nennen. Bei dieser ganzen Vielfalt bewegt sich Daniel musikalisch eher zwischen den Stühlen, Pardon: Stilen. Bei TIRISCH hat er nun endlich ein Zuhause gefunden. Und wer weiß, eigentlich passt auch eine Trompete hervorragend in diese Band.“
Spitzname: Blocki
Instrument: was? Bass!
Name: Henning Engel
Instrumente: „saitenweise“! Ob A- und E-Gitarre, Banjo, Akkordeon. Kein Instrument ist vor seinen Fingern sicher! Und mindestens der zweite Engel der Band.
„Musik und unzählige Erlebnisse prägen meinen Weg. Ich stand mit Tony Sheridan im Lüneburger Knast auf der Bühne, spielte mit meinem Biolehrer in einer Oldies-Band und durfte mit 15 auf einer uralten Les Paul eines frühen Lords-Gitarristen spielen. Der Geiger von Truckstop machte am selben Gymnasium Abi wie ich.
Live-Erlebnisse haben mich inspiriert – etwa als ich nach einem Konzert in Hamburg mit James Taylor über seine Arrangements sprach. Mein Opa finanzierte sein Studium als Stummfilm-Pianist, und meine Kindheit in Tansania brachte mir afrikanische Rhythmen näher.
Deutscher Folkrock, mittelalterliche Musik, St. Pauli-Auftritte in Bars wie der Lorelei – all das ist Teil meines musikalischen Soundtracks. Manche Geschichten sind fast zu verrückt, um wahr zu sein, aber genau das macht das Musikerleben aus.“